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Bräunen ohne Reue

Sonne tanken kann richtig Spaß machen - aber man sollte auf die richtige Hautpflege achten! Denn sonst wird aus dem ersehnten Strandurlaub am Meer sofort ein schmerzender Daueraufenthalt im Hotelzimmer...

Sonnenbräune ohne Reue

Endlich ist es soweit - jetzt ist der da, der ersehnte Hochsommer mit herrlichen Temperaturen um die 30 °C. Jetzt heißt es raus ins Freie, rein ins kühle Naß und Spaß haben! Aber bei der ganzen Gaude sollte man nicht auf seine Haut, dem größten Atmungsorgan unseres Körpers, vergessen. Denn diese ist bei intensiver Sonneneinstrahlung einer Extrembelastung ausgesetzt.

Mit einer knackigen Bräune sieht man vital und gesund aus, ein unliebsamer Sonnenbrand dagegen schmerzt nicht nur sondern erhöht auch das Risiko für eine vorzeitige Alterung und Hautkrebs. Was tun? Handelsübliche Sonnencremen bieten ggf. Schutz vor Sonnenbrand, doch die beste Lösung sind sie nicht um gesund braun zu werden. Sonnencremen verhindern unter anderem die Bildung von Vitamin D, dem "Sonnnevitamin", das in jeder, aber vor allem in der heißen Jahreszeit sehr wichtig für unseren Körper ist. Ein Kreislauf, denn ein Vitamin D-Mangel macht uns empfindlicher gegenüber der Sonne und Sonnenbrand kann häufiger auftreten. Aber was tun? Die Natur weiß Bescheid!

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Vorbeugen schützt

Unsere Haut braucht das Sonnenlicht! Jahrtausende lang bewegten sich unsere Vorfahren in der Natur. Erst seit vergleichbar kurzer Zeit verkriechen wir uns tagein tagaus in Büros und geschlossenen Räumen. Im Zuge der Evolution wurde unsere Haut aber für das Sonnenlicht geschaffen, wir brauchen es um wichtige Hautfunktionen aufrecht zu erhalten. Je nach Hauttyp verfügen wir über die Fähigkeit, natürliche Sonnenstrahlen in Wärme umzuwandeln. Im Zuge dessen beginnt eine sanfte Pigmentierung der Haut, die Bräune baut sich quasi Hautschicht für Hautschicht von innen nach außen auf. Erst nach in etwa 30 Tagen regelmäßigem Sonnenlicht-Konsum hat sich eine leichte Lichtschwiele gebildet, die unsere Haut vor gefährlicher Sonneneinstrahlung schützt - und die gewünschte Bräune ergibt sich von selbst. Step by Step.

Ein Fehler, der jedoch immer wieder gemacht wird: Dier ersten Sommer-Sonnenstrahlen bescheren uns heiße Temperaturen, wir legen uns in die pralle Sonne und "braten" vor uns hin - in kürzester Zeit soll unser Körper knackig braun werden. Aber meist ist ein Sonnenbrand die Folge! Darum sollte man bereits in den Wintermonaten vorsorgen und schon jetzt auf eine ausreichende Vitamin D-Zufuhr achten, denn das Sonnenvitamin schützt uns von innen gegen extreme Sonnenbelastung. Hier können Naturprodukte und Nahrungsergänzungsmittel als Vitamin D-Spender sehr hilfreich sein. Ergänzend dazu sollte man bereits im Frühling möglichst täglich in die Sonne gehen. Am besten zwischen 12.00 und 14.00 Uhr für mindestens 10 bis 15 Minuten.

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Sonnencreme - aber die richtige!

Steht der Strandurlaub dann vor der Tür, greift man gerne zu handelsüblichen Sonnencremen. Wer jetzt denkt, man ist vor untravioletten Sonnenstrahlen geschütz wenn man sich zentimeterdick einschmiert der irrt leider. Handeslübliche Sonnencremen wehren vorrangig UVB-Strahlen ab - diese sind aber für die Bildung von Vitamin D von großer Bedeutung, da dieses Vitamin u. a. auch vor Hautkrebs schützt. Im Gegenteil: Diese Cremen und Sprays lassen UVA-Strahlen ungehindert auf unsere Haut, die vorrangig zu Sonnenbrand, Hautalterung und Sonnenallergie führen können! UVA-Sonnenstrahlen verhelfen zwar zu einer raschen Bräune, aber diese ist meist nur von kurzer Dauer. In der EU dürfen Sonnencremen und -sprays bereits die Bezeichnung "Sonnenschutzmittel" tragen, wenn sie zumindest ein Drittel der UVA-Strahlen abhalten.Viele Sonnencremen enthalten aber auch Mineralöl, das die Poren verstopft und die Haut nicht atmen lässt.

Darum sollte man nur spezielle Sonnencremen und Sonnensprays verwenden, um der Haut die Möglichkeit zu geben Vitamin D aufzubauen. Ergänzend dazu empfiehlt es sich, die Wirkstoffe der Aloe Vera zu nutzen. Der Aloe Sunscreen schützt hochwirksam gegen UVA- und UVB-Strahlen mit einem nach US/FDA-Norm entsprechenden Lichtschutzfaktor von 20, spendet Feuchtigkeit, pflegt die Haut, verlängert die Bräune, ist wasserfest und frei von unnötigen Stoffen. Auch bei einer Sonnenallergie sehr ratsam.

Sollte es doch zu einem unliebsamen Sonnenbrand kommen, so hat die Natur ein Heilmittel parat: Das Gel der Aloe Vera einfach großzügig auf die Haut auftragen, da es die Haut bei der Regeneration unterstützt. Besitzt man eine Aloe Vera Pflanze, so kann man auch ein Blattstück abschneiden, halbieren und das darin enthaltene Gel auftragen. Aloe Vera Gelly ist nicht nur bei Sonnenbrand sondern auch bei Hautjucken oder Insektenstichen hilfreich. Kühlend bei jeglichen Hautirritationen wirkt der First Spray mit Aloe Vera und weiteren elf Naturessenzen wie Ringelblume, Salbei oder Kamille.

Liebespaar am Strand Gesundheit Wohlbefinden Urlaub

Wozu Vitamin D?

- Leidet man an Depressionen, Burn-Out oder gar Schizophrenie so kann ein Vitamin D-Mangel dahinterstecken. Vitamin D hat einen großen Einfluss auf unser psychisches Wohlbefinden und die Stimmungslage. Ist eine werdende Mutter gut mit Vitamin D versorgt, so kann sich das auch positiv auf die Psyche des Kindes auswirken.

- Das Sonnenvitamin dient (nicht nur aber vorrangig) im Winter der Krankheitsvorbeugung, da es unser Immunsystem unterstützt. Vor allem bei Atemwegsinfektionen kann Vitamin D sehr hilfreich sein.

- Vitamin D wird für die Einlagerung von Kalzium in den Knochen benötigt. Vor allem bei Kleinkindern im Knochenwachstum ist dies wichtig um stabile, feste Knochen zu entwickeln. Im Alter ist Vitamin D ein natürlicher Schutz gegen Knochenschwund und -erweichung.

Vitamin D weiters unterstützend bei:

- Allergien, wie z. B. Sonnenallergie
- Antriebslosigkeit
- Asthma
- Autoimmunerkrankungen
- Blässe
- Bluthochdruck
- Colitis ulcerosa
- Diabetes Typ 1 bei Kindern
- Diabetes Typ 2
- Einschlafen der Arme und Beine
- Entzündungshemmend
- Erschöpfung
- Flecken und Rillen an den Fingernägeln
- Hautrötungen
- Herzinsuffizienz
- Herzmuskelschwäche
- Kälteempfindlichkeit, kalte Hände und Füße
- Kinderlosigkeit
- Kopfschmerzen
- Kraftlosigkeit
- Kreislaufbeschwerden
- Lupus erythematodes
- Morbus Crohn
- Multiple Sklerose
- Niedergeschlagenheit
- Rheuma
- Schwindel
- Sehstörungen
- Sonnenempfindlichkeit
- Übelkeit bei Anstrengung
- Wachstumsschmerzen bei Kindern
- Zahnfleischentzündungen
- uvm.

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