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Juckreiz zum aus der Haut fahren

Unangenehmes Jucken begleitet von brennendem, stechendem Schmerz - nahezu jeder war schon einmal davon betroffen. Juckreiz tritt bei einer Vielzahl an Erkrankungen als belastende Nebenerscheinung auf...

In Hinblick auf idiopathischen Juckreiz, der ohne eindeutige Ursache auftritt, ist dieser jedoch ein durchaus sinnvolles Warnsignal des Organismus um den Körper vor widrigen Einflüssen zu bewahren und Alarm zu schlagen. Juckreiz ist meist durchaus harmlos und nur von kurzer Dauer, wie z. B. beim Mückenstich. Doch wie kommt es zu dieser unliebsamen Reaktion? Das Immunsystem reagiert auf an sich harmlose Reize mit einer inadäquaten Heftigkeit. Immunglobuline schütten reichlich Botenstoffe wie Histamin aus, die bestimmte Nervenfasern anregen um die nicht erwünschten Fremdkörper abzustoßen. Ein typisches Beispiel ist eine juckende Nase und tränende Augen bei Heuschnupfen. Kommt es zu einer juckenden Reaktion auf der Haut wirkt Kratzen zwar für den Moment erleichternd, der lindernde Effekt ist jedoch nur vorübergehend, denn die Juckreiz-Rezeptoren wachsen nach und der Kreislauf beginnt von vorne. Weitere unschöne Nebeneffekte vom Kratzen, neben der Verschlechterung der Beschwerden, sind Narbenbildung, Kratzspuren, Abschälung und Hautschädigungen.

Bei langanhaltendem, unerträglichem Juckreiz ist es wichtig die medizinischen Aspekte abzuklären und die zu Grunde liegende Ursache zu betrachten. Eine oberflächliche Behandlung führt meist nur zu einer kurzen Linderung der Symptome. Je nach Art des Juckreizes kann entweder ein Weglassen des zur Reaktion führenden Stoffes oder Histaminblocker hilfreich sein. Energetisch Austesten kann Aufschluss darüber geben welche Substanzen dem individuellen Symptomerscheinungsbild entgegen wirken können.

schmerzhafter Juckreiz und kratzen

Trockene Haut ganz geschmeidig

Eine prinzipiell harmlose aber doch äußerst unangenehme Art des Juckreizes ist ein trockenes Hautbild. Dieses entsteht meist durch kalte Luft im Winter und trockenes Raumklima, übermäßig Sonnenlicht, übertriebene Hygiene sowie dem individuellen Hautbedürfnis unangepasste Kosmetik- und Hautpflegeprodukte. Um die Schutzpartikel aus der Luft die sich an der Haut absetzen zu entfernen reicht reines (Warm-)Wasser meist nicht aus, doch entsprechen Seifen und Reinigungslotionen oft nicht dem gewünschten Anspruch. Bei der Reinigung darf der Schutzmantel der Haut, bestehend aus einem natürlichen Film aus hauptsächlich Schweiß und Talg, nicht angegriffen werden, da dieser die Ansiedelung von Keimen verhindert. Bei unproblematischer Haut ist das Waschen mit Seife meist nicht weiter schlimm, doch ist die Haut bereits durch Krankheiten vorbelastet trocknet sie noch mehr aus und dies kann zu schwerwiegenderen Krankheitssymptomen führen. Die Anwendung von Propolis kann hier hilfreich sein. Vor allem Menschen die an Neurodermitishaut leiden, die zu Austrocknung neigt, profitieren davon. Beim Duschen kann ein Duschgel mit einem hohen Anteil an Aloe Vera wohltuend wirken.

Kontaktekzem mit Zink lindern

Von einer Kontaktdermatitis spricht man, wenn es bei unmittelbarer Interaktion verschiedener Stoffe mit der Haut (z. B. synthetisch hergestellte Kleidung), Pollen oder Haustieren zu unschönen, schuppigen Ausschlägen kommt. Die Haut juckt unangenehm und ist entzündet. Eine Kontaktallergie kann zwar am ganzen Körper in Form von juckenden Bläschen, schmerzhaften Rissen oder leichten Schwellungen auftreten, meist findet man die Symptome jedoch an den Händen. Besonders bestimmte Berufsgruppen die mit Haarfärbemitteln, Kosmetika oder Lösungsmitteln hantieren leiden an toxischen Hautekzemen die oftmals erst nach Jahren auftreten.

Im Gegensatz dazu spricht man bei einer überschießenden Immunreaktion des Körpers auf einen im Grunde harmlosen Stoff von einem allergischen Hautekzem. Typisches Beispiel dafür ist die Nickelallergie beim Tragen von nickelhaltigen Ohrringen oder Knöpfen an Hosen. Trägt man kolloidales Zinköl, bei toxischen und allergischen Ekzemen, auf die betroffenen Hautpartien auf führt dies zu einer Linderung des Juckreizes und zur Verbesserung der Beschwerden. Tritt ein seborrhoisches Ekzem auf, kommt es zu juckenden, schuppigen und entzündeten Stellen auf der Kopfhaut (sogenannte Kopfschuppen), im Bereich der Augenbrauen und Stirn sowie der Brust und Rücken. Meist sind jedoch nicht Menschen mit trockener, sondern fettiger Haut und leicht fettenden Haaren betroffen – Anzeichen eines Vitamin B-Mangels! Leidet der Betroffene unter übermäßigem Stress, erhöhter Nervosität und seelischer Belastung kann dies auch zu einer Verschlimmerung der Symptome führen. Hier gilt es, ergänzend zur Einnahme von Forever Immublend und viel Bewegung an der frischen Luft, für ein ausgeglichenes Seelenheil und ausreichend Schlaf zu sorgen.

Um den Hautstoffwechsel allgemein zu stabilisieren empfiehlt es sich das Immunsystem mit Essenzen aus Kräutern First Spray zu stärken und den Darm im Zuge einer Clean 9 Kur zu entschlacken. Somit kann man auch von Innen den juckenden Hautreizungen entgegenwirken.

Erkrankungen der Haut oder inneren Organe

Ist die Haut ergänzend zum Juckreiz auch chronisch entzündet, spricht man von einer Hautkrankheit. Dazu zählen Neurodermitis, Schuppenflechte und Nesselsucht die bereits in jedem Alter vorkommen können. Auch die Gürtelrose, die man zur Familie der Herpes-Viren zählt, gehört zu den meist auftretenden Hauterkrankungen.

In manchen Fällen tritt äußerlicher Juckreiz in Verbindung mit schwerwiegenden Erkrankungen innerer Organe auf. Galle, Leber oder Niere können bei einer gestörten Funktion zu Hautausschlägen führen. Eine medizinische Abklärung der Symptome oder Energetisches Austesten ist hier von Nöten.

Da der Fett- und Feuchtigkeitsgehalt der Haut mit dem Alter abnimmt, sollten vor allem ältere Menschen auf eine angemessene Hautpflege, gesunde Ernährung und ausreichend Flüssigkeit achten um trockener Haut vorzubeugen.

Schmerzhafter Juckreiz im Gesicht

Was kann man tun, um den Juckreiz zu mildern bzw. entgegen zu wirken:

-    Nicht kratzen! Bietet nur kurze Linderung und kann zu unschönen Narben führen
-    Fingernägel schneiden
-    Viel Wasser trinken und ausgewogen ernähren
-    Alkohol und stark gewürzte Speisen vermeiden
-    Kühle, feuchte Umschläge auf die betroffenen, juckenden Stellen geben
-    Auf eine ausreichende Zinkversorgung achten (z. B. mit Forever Immublend oder Nature Min)
-    Zinksalben verwenden (mit First Spray vermengen zum leichteren Auftragen)
-    Luftige, nicht synthetisch hergestellte Kleidung tragen
-    Ein kühles Klima im Schlafzimmer schaffen, synthetische Bettwäsche vermeiden
-    In Räumen für eine hohe Luftfeuchtigkeit sorgen; im Winter stark geheizte Räume regelmäßig lüften und im Sommer Räume nicht
     übermäßig klimatisieren
-    Lauwarm duschen und baden (lange, zu heißes baden trocknet die Haut zusätzlich aus)
-    Um Histamin einzudämmen empfiehlt es sich den Reishi Heilpilz vorbeugend einzunehmen in Kombination mit der
     Schwefelverbindung MSM (äußerlich auftragen)
-    Ein drohender Eisenmangel kann durch Juckreiz angekündigt werden bevor er im Blut nachweisbar ist; auf eine gute Versorgung dieses
     Nährstoffes achten
-    Die wertvollen, essentiellen Fettsäuren im Arctic Sea sind bei Juckreiz hilfreich

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