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Tagtäglich sind wir einer unsichtbaren Gefahr ausgeliefert: Aluminium. Das am dritthäufigsten auf der Erde auftretende Element gilt als Schwermetall und Nervengift...

In Spuren findet man Aluminium auch im menschlichen Organismus, z. B. im Gehirn, Knochen und Leber, doch ein zuviel lässt das Fass überlaufen. So spricht man davon, dass ein Aluminiumüberschuss eine Vielzahl an Krankheiten auslöst. So kann eine Aluminiumbelastung der Auslöser für Allergien, Alzheimer, Brustkrebs, Autoimmunerkrankungen, Hyperaktivität bei Kindern, Autismus, Parkinson, Multiple Sklerose, Kopfschmerzen, Übelkeit und Depressionen bis hin zu Burn-Out sein. Bewiesen ist, dass das Schwermetall Symptome wie Knochenerweichung, Anämie oder Aluminiumasthma hervorruft, den das Schwermetall beeinflusst die natürlichen elektrischen Nervenimpulse. Das in geringen Mengen auftretende Aluminium im Körper wäre ja nicht das Problem! Doch wird heutzutage das Schwermetall in vielen Lebensbereichen eingesetzt - so findet man es in Kosmetika, Lebensmitteln und Medikamenten. 2012 veröffentlichte das deutsche "Bundesinstitut für Risikobewertung" eine Aluminium-Analyse und kam zu dem Ergebnis, dass in vielen handelsüblichen Produkten der erlaubte Richtwert bei weitem überschritten ist.

Hier nun eine kleine Aufzählung von (versteckten) Aluminiumzusätzen:
- Zusätze auf den Etiketten wie "Alum" oder "Allaun"
- E173 ist Aluminium in reiner metallischer Form
- Lebensmittel und Genußmittel mit Zusatzstoffen wie Rieselhilfe, Trennmittel, Farbstoffe und Stabilisatoren
- E132 in Süßwaren, Speiseeise und Likör
- E520, E521 und E523 als Festigungsmittel und Stabilisator in Lebensmitteln
- E522 Aluminiumkaliumsulfat wird in Trinkwasserwerken als Flockungsmittel verwendet
- E541 als Backtriebmittel bei Fertigpizza, Backmischungen, Streich- und Schmelzkäse
- E554, E555, E556 und E559 in pulverförmigen Lebensmitteln wie Suppengewürz, in Scheibenkäse, Fertigpizza
- E127 in Lippenstift, Lipgloss und Lidschatten
- aluminiumhältige Körperlotionen und Deos
- uvm.

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Aluminium - das tägliche Gift

Wurden Aluminium-Kritiker vor Jahren noch belächelt, so bringen heutzutage bereits namhafte Kosmetikunternehmen aluminiumfreie Kosmetika, Körperlotionen und Deodorants auf den Markt. Das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) fällte 2014 folgende Aussage:

"Verwendet man bereits einmal pro Woche (!) ein aluminiumhältiges Deo, so überschreitet man die von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) empfohlene Aufnahmemenge an Aluminium. Die tolerierbare Menge beträgt ein Milligram Aluminium pro Kilogramm Körpergewicht."

Und unter uns gesagt: Nur einmal pro Woche ein Deo zu benutzen ist... denn (im Grunde genommen) täglich wird zum Deodorant gegriffen!

Das österreichische Bundesministerium für Gesundheit geht noch einen Schritt weiter: Als erste europäische Regierung veröffentlichte das Ministerium eine Gesundheitswarnung und warnte Konsumenten davor, aluminiumhaltige Produkte zu verwenden. So liest man auf dem Online-Portal des Gesundheitministeriums unter anderem:

"Verwenden Sie nach Möglichkeit aluminiumfreie Deodorants. Deodorants und Antitranspirantien mit aluminiumhaltigen Inhaltsstoffen sollten nicht auf verletzter bzw. gereizter Haut oder unmittelbar nach einer Rasur aufgebracht werden. Kinder sollten keine aluminiumhaltigen Deodorants oder Antitranspirantien verwenden."
(Quelle: Studie: "Aluminium-Toxikologie und gesundheitliche Aspekte körpernaher Anwendungen", http://www.bmg.gv.at/home/Aluminium_Toxikologie).

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Gefahr unter der Achsel - aluminiumhältige Deos

Handelsübliche Deodorants bestehen aus bis zu 20 Prozent aus Aluminium. Aber warum? Aluminiumsalze "verstopfen" die Poren und verhindern so das man schwitzt. Aber das Schwitzen hat eine wesentliche Bedeutung für den Körper: So werden nämlich Schlack- und Giftstoffe aus dem Körper transportiert. Wenn diese gefährlichen Fremdkörper jedoch nicht ausgeschwitzt werden können, bleiben sie im Organismus und können dort zu Krankheitssymptomen führen. Ein weiterer Effekt ist, dass Aluminium in den Körper, bis zu den Organen und in die Blutbahn, vordringt und sich dort niederlässt. Bei frisch rasierten Achseln gelangt sogar sechsmal soviel Aluminium in den Körper, da die Hautzellen durch die Rasur verletzt werden und noch aufnahmefähiger sind. Ist es ein Zufall, dass 60 Prozent aller Neuerkrankungen an Brustkrebs im Bereich der Achselhöhlen diagnostiziert werden? Dass bei Krebspatientinnen und -patienten (auch Männer sind betroffen!) doppelt soviel Aluminium in der Brustflüssigkeit gefunden wird als beim gesunden Menschen? Fakt ist, dass Brusttumorzellen in geringen Mengen eines Alu-Chlor-Gemisches, das in vielen handelsüblichen Deos vorkommt, schier wuchern!

Aber die Natur schafft hier Abhilfe - und das ganz ohne Chemie! Die Wirkstoffe der Aloe Vera Pflanze pflegen und beruhigen strapazierte Achseln, täglich aber vor allem nach der Rasur. Bereits viele Deodorants, wie der Aloe Ever Shield, enthalten weder schweißblockierende Aluminiumsalze noch hautreizenden Alkohol. Und das Verblüffende bei natürlichen Deos: Es kommt zu keinem unangenehmen Geruch, sie bieten einen langanhaltenden Schutz und keine Flecken auf der Kleidung! Will man bereits bei der Rasur seine Haut pflegen, so empfiehlt sich auch hier die wohltuende Kraft der Aloe Vera: Aloe Shave ist ein sanftes Rasiergel das der Haut zusätzlich Feuchtigkeit schenkt.

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Was tun gegen die Aluminium-Falle?

Hier noch einige Tipps, wie Sie Aluminium vermeiden können:
- Zahnplomben austauschen (viele Füllungen enthalten Aluminium - wird täglich geschluckt!)
- Aluminiumfreie Sonnencremen verwenden
- Alufolie in der Küche vermeiden
- Keine aluminiumbeschichteten Dosen zum Aufbewahren von säurehältigen Lebensmitteln verwenden
- Chemtrails aus dem Weg gehen
- Aluminiumfreien Deo verwenden
- Auf einen ausreichenden Magnesium-, Schwefel- und Siliziumspiegel achten

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