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Darmgesundheit Wohlbefinden

Der Darm gilt als der wichtigste Teil des menschlichen Verdauungstraktes und spielt im Bezug auf unser Immunsystem und allgemeines Wohlbefinden eine wesentliche Rolle...

Beim Menschen hat der Darm eine Länge von ca. 5,5 bis 7,5 Metern und weißt in etwa eine Oberfläche von 32m2 auf. Unter Darmflora versteht man die Gesamtheit aller Mikroorganismen im Darm. Ist die Darmflora gestört, kann dies zu verschiedensten Beschwerden wie z. B. Verdauungsproblemen führen. Hier nun einige Krankheitssymptome, die die Darmtätigkeit beeinträchtigen können.

Darmpolypen – Vorreiter für Darmkrebs

Unter Polypen versteht man gutartige Geschwülste in der Darmwand. Sie ähneln Warzen, die hauptsächlich im Dickdarm vorkommen und hineinragen. Kleinere Polypen führen meist zu keinen Beschwerden. Mitunter kann sich etwas Schleim oder Blut im Stuhl zeigen, es kann aber auch zu Bauchschmerzen, Durchfall oder Verstopfung kommen. Je größer diese Polypen (auch Adenome genannt) sind, umso höher ist jedoch das Risiko an Darmkrebs zu erkranken.
Aus welchem Grund Adenome zu wachsen beginnen ist weitgehend unbekannt. Einerseits könnte es genetisch bedingt sein, andererseits geht man davon aus, dass ernährungs- und umweltbedingte Faktoren mitspielen. Markant ist jedoch, dass Menschen aus westlichen Ländern vermehrt Polypen aufweisen als Asiaten oder Afrikaner. Daraus resultierend kann man behaupten, dass eine Ernährung mit zu vielen tierischen Fetten und wenig Pflanzlichem das Wachstum von Darmpolypen unterstützt. Auch Rauchen wird als Risikofaktor angesehen. Auch das Alter spielt eine Rolle: So weisen drei von vier über 75-Jährigen vermehrt Polypen auf.

Ist Vorbeugung möglich?
Eine ballaststoffreiche, ausgewogene Ernährung kann der Bildung von Adenomen entgegenwirken. Ebenso ausreichend Bewegung und das Rauchen aufzugeben kann dient der Vorbeugung. Es empfiehlt sich, jährlich ab dem 50. Lebensjahr einen Test auf verstecktes Blut im Stuhl und/oder eine Darmspiegelung durchzuführen um Adenome frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.  

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Darmdivertikel

Unter Darmdivertikel versteht man Ausstülpungen in der Darmwand in den Bauchraum. Ballaststoffarme Ernährung führt zu hartem und festem Stuhl wodurch sich der Druck im Darm erhöht. Dort wo die Darmmuskulatur nur schwach ausgebildet ist stülpt sich der Darm nach außen und Divertikel entstehen. Da im Alter zudem die Elastizität des Bindegewebes nachlässt sind meist ältere Menschen von Darmdivertikeln betroffen. Meist sind diese jedoch harmlos, außer die Ausstülpungen infizieren sich mit Bakterien (Divertikulitis) was zu schmerzhaften Entzündungen führt (Schmerzen im linken Unterbauch). Es kann auch Fieber und allgemeines Krankheitsgefühl dazukommen.

Ist Vorbeugung möglich?
Um einer Verstopfung entgegen zu wirken empfiehlt es sich abwechslungsreich zu essen und die Darmflora mit Active Probiotic gesund zu halten. Ebenso sollte man ausreichend Wasser trinken, damit der Darm die zugeführten Ballaststoffe leichter aufquellen kann und somit der Stuhl weicher und lockerer wird. Regelmäßige Bewegung sollte ebenso am Tagesplan stehen um die Verdauung anzukurbeln.  

Darmverschluss

Die Tätigkeit des Darmtraktes wird durch ein komplexes Zusammenspiel von Hormonen und Nerven gesteuert. Ist diese durch verschiedenste Einflüsse (meist Komplikationen in Folge anderer Erkrankungen) gestört, kann es zu einer Lähmung oder Verkrampfung der Darmwandmuskulatur kommen. Dies führt dazu, dass der Stuhl nicht mehr weitertransportiert werden kann und ein Darmverschluss droht. Je nach Ursache des Verschlusses treten Beschwerden wie hartnäckige Verstopfung über mehrere Tage hinweg, geblähter, weicher Bauch, plötzlich auftretende Bauchschmerzen, Fieber oder Appetitlosigkeit auf. In äußerst seltenen Fällen kann es zu Erbrechen von Kot kommen. Wird ein Darmverschluss nicht behandelt, so kann dieser sogar lebensbedrohlich sein. Folgende Ursachen können zu einem Darmverschluss führen:

- Krebsgeschwülste im Dickdarm
- Narbenbildung nach Operationen im Bauchraum (z. B. Blinddarmoperation)
- Darmerkrankungen wie z. B. Morbus Crohn
- Dünndarmschlingen, die durch eine Öffnung der Bauchdecke treten und abgeklemmt werden
- Gallensteine im Dünndarm

Ein Darmverschluss kann in jedem Alter auftreten. Bei Säuglingen kann es vorkommen, dass sich ein Darmabschnitt einstülpt (man spricht von einer Invagination) und so den Stuhl blockiert. Am häufigsten sind jedoch Menschen im Alter von 55 bis 60 Jahren betroffen.

Ist Vorbeugung möglich?
Um einen Darmverschluss zu vermeiden ist es wichtig, dass etwaige vorgenommene Operationen fachgerecht behandelt werden. Viel Obst und Gemüse essen sowie ausreichend trinken unterstützt den Organismus dabei den Stuhl weich zu halten. Selbst wenn der Darm verengt ist kann der Kot somit leichter weiterbefördert werden.  

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