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V-Balancierter Ernährungstyp

Die Verhaltensmerkmale des V-Balancierten Typen: Ein sonniges, ausgeglichenes Gemüt - das ist der V-Balancierte Ernährungstyp. Er betrachtet die Dinge mit einer gewissen Nüchternheit...

Der V-Balancierte Typ - ausgeglichene Ernährung ist optimal

Er hat ein gutes Menschenverständnis und kann gut zuhören, liebt es in Gesellschaft zu sein. Der V-Balancierte Ernährungstyp kann (wie der A-Balancierte Typ) buchstäblich alles essen. Das bedeutet zwar, dass sich sein Stoffwechsel im Gleichgewicht hält, jedoch dürfen in seinem Fall bei keiner Mahlzeit die Nährstoffe Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate fehlen. Ist das Verbrennungssystem dominant, dann wird fettes Fleisch die Verbrennung verlangsamen – dies kann zu Müdigkeit führen. Dem V-Balancierten Typ geht es am besten, wenn er bei der Nährstoffaufnahme auf ein für ihn angenehmes, ideales Verhältnis achtet.

Gesunde Ernährung für den V-Balancierten Typ

 

 

Die richtigen Nahrungsmittel:

Die meisten Nahrungsmittel sind erlaubt und sogar günstig.

50% Kohlenhydrate
- Alle Getreidesorten
- Fast alle Gemüsesorten

30% Eiweiß
- Tierische Quellen: Fleisch, Geflügel, Fisch, Eier, Rohmilchprodukte (wenn keine Unverträglichkeit vorliegt)
- Pflanzliche Quellen: Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen
- Eiweiß Shakes (auch für Vegetarier und Veganer geeignet)

20% Fett
- Kokosfett, etwas Butter, hochwertige Öle in kleinen Mengen

Verdauungssystem V-Balancierter Typ

-    Muss sich nicht viel Gedanken machen
-    Dreimal am Tag essen – braucht keine Zwischenmahlzeiten
-    Essen und trinken, was geographisch üblich ist
-    Wichtig: Zu jeder Mahlzeit ausgewogen Eiweiße, Fette und Kohlenhydrate

 

Tipps für die Umsetzung

Warmes Frühstück:
Gekochtes Getreide: Reis, Hirse, Grieß, Dinkelflocken, Polenta, Buchweizenbulgur, Quinoa, dazu wenig Kompott aus heimischem Obst der Saison;
Immer ausreichend Eiweiß zum Getreide in Form von Nüssen, Nussmus, Wachtel-, Hühnerei, Hülsenfrüchten, Tofu, Seitan, Dinkelgluten, Tempeh, Schaf- oder Ziegenkäse;
Speisen mit Fleisch, Fisch, Hülsenfrüchten und Gemüse;
Eier, Biolachs mit getoastetem Brot und Butter;
Kraftsuppen;
Bohneneintopf, pochierter Lachs, faschiertes und geschnetzeltes Rind, Kalb, Lamm, Paprikahuhn;
Gemüse mit Nüssen gegart, dann als Salat mariniert

Mittagessen:
Getreide, Gemüse, etwas Fleisch, Blattsalat

Abendessen:
Suppe, Gemüsepfanne mit Getreide und Eiweiß, Getreideauflauf mit Eiweiß

 

Empfehlung

3 warme Mahlzeiten pro Tag
Zu jeder Mahlzeit ausgewogen Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate
Nicht zu viel Obst

Was den einen nährt macht den anderen krank

Quelle:

"Was den einen nährt macht den anderen krank"

Dr. Karin Stalzer & Christina Schnitzler
ISBN-Nr.: 978-3-86410-055-0

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