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Betatyp Ernährungstyp

Die Verhaltensmerkmale des Betatypen: Entspannt, ruhig, langsam - das wäre eine Personenbeschreibung passend zum Betatyp. Er lässt sich Zeit, geht die Dinge langsam an und widmet ihnen Zeit...

Der Betatyp - Fette Ernährung führt zu Müdigkeit

Der Betatyp ist lethargisch und neigt zu depressiven Verstimmungen. Eine pessimistische Stimmungslage kommt oft mit schwachem Appetit ans Tageslicht.  Der Betatyp ist ein „Slow-Oxidizer“, also ein Lagsamverbrenner von Kohlenhydraten. Die Stärke liegt bei diesem Stoffwechseltypen im Verbrennen von Fett, da er reichlich über die entsprechenden Enzyme zur Umwandlung verfügt. Jedoch: Wenn der Betatyp zu viel fettes Fleisch oder andere zu fetthaltige Speisen isst, wird er müde und träge. Brennstoff 1 steht viel zu schnell zur Verfügung. Brennstoff 2 aber ist zu diesem Zeitpunkt nicht in dem Umfang vorhanden, wie er zur Verbrennung von Brennstoff 1 im Zitronensäurezyklus benötigt wird. Brennstoff 1 wird sich folglich anstauen, anstatt durch seine Verbrennung im Zitronensäurezyklus Energie zu liefern. Weiters bekommt der Betatyp auf psychischer Ebene eine Art Staugefühl, wobei die leicht pessimistische Natur dann die Oberhand gewinnt.

Sinnvoll bei der Ernährung ist es, statt zu fettem Fleisch eher zu magerem Eiweiß aus Fleisch und Fisch zu greifen. Bei Milchprodukten sei jedoch Vorsicht geboten: Diese verlangsamen den Verbrennungsvorgang, werden nicht gut verstoffwechselt und können zu einer Schlackenbildung im Gewebe führen.

Gesunde Ernährung für den Betatyp

 

 

Die richtigen Nahrungsmittel:

50% Kohlenhydrate
- Alle Getreidesorten (persönliche Unverträglichkeiten ausgenommen)
- Fast alle Gemüsesorten

40% Eiweiß
- Tierische Quellen: helle, magere Fleischsorten wie Hühnerbrust, Pute, aber auch etwas Schwein und Wachtel, Fisch (z. B. Dorsch, Barsch, Heilbutt, Seezunge), Eier (auch Wachteleier), eventuell fettarme Käsesorten, sowie Ziegen- und Schafkäse
- Pflanzliche Quellen: Hülsenfrüchte, Tofu, Saitan
- Eiweiß Shakes (ist vegetarisch, vegan)

10% Fett
- Kokosfett, etwas Butter
- Hochwertige Öle in kleinen Mengen

Empfehlenswerte Nahrungsmittel:

  • Von den eiweißreichen Nahrungsmitteln:
    Fettarme, purinarme Sorten wie z. B. bestimmte Fische, Huhn, Truthahn, Eier, fettarme Milchprodukte, einige Nusssorten
  • Von den kohlenhydratreichen Nahrungsmitteln:
    Alle Früchte und deren Säfte, alle Gemüse und deren Säfte (besonders von den grünen Blattgemüsen), alle Vollkorngetreide (einschließlich Brot und Flocken) - alles möglichst gekocht!
  • Von den fettreichen Nahrungsmitteln:
    Nur wenig Fett. Wenn überhaupt, dann pflanzliche Öle (aber keine Margarine)

 

Nicht empfehlenswerte Nahrungsmittel:

  • Fettreiche und purinreiche Eiweißträger
    wie z. B. rotes Muskelfleisch, Lachs
  • Fettreiche Nahrungsmittel ganz allgemein,
    wie z.B. Butter, Öle, fettreiches Fleisch, die meisten Nüsse
  • Milchprodukte mit hohem Fettgehalt,
    wie die meisten Käsesorten und Sahne

Verdauungssystem Betatyp

-    Kann besonders gut und effizient Fette verbrennen
-    Nach einer fetten Mahlzeit ist dieser Typ müde und langsam – bekommt keine Energie
-    Dazu muss er Nahrungsmittel essen, die diese Prozesse ausgleichen
-    Das wäre: Mageres, helles Eiweiß aus Fleisch und Fisch

Wichtig für den Betatyp:
-    Verstimmungen und depressive Lebenshaltungen erkennen
-     Damit er nicht zu langsam wird, sollte er weißes, mageres, tierisches Eiweiß essen
-     Vermehrt Kohlenhydrate
-     Fette reduzieren

 

Tipps für die Umsetzung

Warmes Frühstück:
Gekochtes Getreide (vorgekocht im Kühlschrank ca. 3 Tage haltbar - mit Vanillepulver, Zimt, Kardamom, ev. ein wenig Reis- oder Hafermilch);
Dazu Kompott aus heimisches Obst der Saison in wenig heißem Wasser, mit 1-2 Gewürznelken, wenig Salz und etwas Zitronensaft kurz aufgekocht;
Getreidesorten: Hirse, Polenta, Reis, Kamut, Hirsegrieß, Dinkelflocken, Buchweizenbulgur, Tsampa, Couscous, Bulgur;
Immer ausreichend Eiweiß dazu in Form von Nüssen, Nussmuss, Ei, Tofu, Seitan, Tempeh, Dinkelgluten, Schaf- oder Ziegenkäse;
Dal (Linsensuppe, vorgekocht im Kühlschrank ca. drei Tage haltbar) mit Kreuzkümmel, Koriander, frischem Ingwer, Salz, wenig Zitronensaft, Curcuma

Mittagessen:
Getreide und Gemüse mit Eiweiß: Huhn, Pute, Wachteln, Fisch (nicht tiefgekühlt);
Bohnen, Linsen

Abendessen:
Gedünstetes Gemüse mit Bohnen und Linsen, püriert zu Bohnenpasten: Humus, Adzukibohnenpaste (süß oder pikant)

 

Empfehlung

3 warme Mahlzeiten pro Tag
Bio-Gemüse und Bio-Getreide
Eiweiß zu jeder Mahlzeit

Was den einen nährt macht den anderen krank

Quelle:

"Was den einen nährt macht den anderen krank"
Dr. Karin Stalzer & Christina Schnitzler
ISBN-Nr.: 978-3-86410-055-0

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