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Glykotyp

Die Verhaltensmerkmale des Glykotypen: Er ist sehr aktiv, schnell, dynamisch und energiegeladen. Seine Abenteuerlust treibt ihn manches Mal an seine Grenzen, die ihn leicht aggressiv werden lassen...

Der Glykotyp: Sahne im Kaffee

Der Glykotyp neigt zu Übersäuerung, Diabetes (auf Grund der zu schnellen Kohlenhydratverbrennung) und Übergewicht wenn er zu viele Kohlenhydrate isst. Wenn man heutzutage von „gesunder Ernährung“ spricht, dann verstößt der Glykotyp am meisten gegen dieses Ernährungsideal. Vor allem rote und fettreiche Fleischsorten sind empfehlenswert, dazu nur etwas Gemüse und Salate. Kohlenhydrate, auch die komplexen, werden sehr schnell verdaut und führen zu Heißhunger. Auf Grund dessen muss der Glykotyp bei jeder Mahlzeit auf eine ausreichende Eiweiß- und Fettzufuhr achten.

Fett und Eiweiß wirkt sich beim Glykotyp auf die Verbrennungsgeschwindigkeit der Zellen aus. Er neigt grundsätzlich dazu, dass die Geschwindigkeit zu hoch wird – durch den Verzehr von fettem Eiweiß erzeugt der Glykotyp jedoch Brennstoff 1 langsamer und kaum Brennstoff 2. Es kommt zu keinem Leistungsabfall, da Brennstoff 1 über eine längere Zeitspanne zur gleichmäßigen Versorgung des Verbrennungszyklus herangezogen wird. Das Gewicht reguliert sich automatisch, da der Hunger bei gleichbleibendem Energieniveau ausbleibt.

Vermeiden: Beinahe alle Getreide- und Obstsorten (vorwiegend Orangen und Südfrüchte), Kaffee und Alkohol (vor allem auf nüchternen Magen), da diese den Verbrennungsvorgang anregen. Ernährungstipp: Ein Schuss Sahne in den Kaffee!

Gesunde Ernährung für den Glykotyp

 

Die richtigen Nahrungsmittel:

45% Eiweiß
- Aus tierischen Quellen: purin- und fettreiches Fleisch (rotes und fettreiches Fleisch; rotes Muskelfleisch, Kalb, Lamm, Rind, Innereien), Geflügel (Huhn, Ente, Gans, Pute, Wildkaninchen), Fisch (z. B. Makrele, Aal, Hering, Karpfen), Eier (Spiegelei)
- Aus pflanzlichen Quellen: Hülsenfrüchte (Linsen, getrocknete Erbsen, Adzukibohnen, Limabohnen, Kidneybohnen, Schwarze Bohnen, Mungbohnen), Tempeh
- Alle Rohmilchprodukte, wenn keine Milchunverträglichkeit vorliegt, auf jeden Fall sparsam verwenden (Butter, Käse)
- Dreimal täglich tierisches Eiweiß ist möglich
- Eiweiß Shakes (ist vegetarisch, vegan)

25% Fett
Kokosfett, Butter, Schmalz, Olivenöl, Nüsse, Avocados

30% Kohlenhydrate
- Selleriewurzeln, Stangensellerie, Champignons, Spargel, Spinat und Blumenkohl (Karfiol), Artischocken, Alfalfasprossen, Knollengemüse, Pilze
- Sowie etwas Vogerlsalat und Feldsalat, Karotten, Amaranth, etwas Wildreis, Roggen, Dinkel, Äpfel, Birnen, nicht ganz reife Bananen
- Wenig Brot – nur dunkles Brot

Empfehlenswerte Nahrungsmittel:

  • Von den eiweißreichen Nahrungsmitteln:
    Alle Sorten Fleisch, Fisch und Geflügel können gegessen werden, besonders die fett- und purinreichen Sorten
  • Von den kohlenhydratreichen Nahrungsmitteln:
    Wurzelgemüse, Roggen, Mais, gekeimte Getreide (am besten mit Butter)
  • Alle Milchprodukte können gegessen werden:
    Milch, Käse, Sahne, Joghurt

 

Nicht empfehlenswerte Nahrungsmittel:

  • Von den kohlenhydratreichen Nahrungsmitteln:
    Besonders die einfachen Kohlenhydrate, wie sie in Früchten enthalten sind.
  • Außerdem bestimmte Gemüse und Getreide (Brot, Flocken, usw.), wenn das Getreide nicht gekeimt wurde und nicht mit Butter oder Öl gegessen wird.

Verdauungssystem Glykotyp

-    Er kann besonders gut Kohlenhydrate verbrennen – sehr effizient
-    Da er Kohlenhydrate schnell verbrennt, hat er schnelle, überschießende Energie, die rasch weg ist
-    Danach überkommt ihn schnell wieder Hunger und große Müdigkeit
-    Häufige Nahrungsaufnahme führt zu Übergewicht

Wichtig für den Glykotyp:
-    Verbrennungsgeschwindigkeit in den Zellen muss gleichmäßig bleiben
-    Dazu muss er Nahrungsmittel essen, die Prozesse verlangsamen
-    Sein Verdauungssystem ist sehr heikel
-    Durch Essen von Eiweißen und Fetten bekommt der Glykotyp langsamere, stabilere Energie

 

Tipps für die Umsetzung

Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit am Tag:
Speisen mit Fleisch, Fisch, Hülsenfrüchten und Gemüse:
Hühnerleber, Bohneneintopf, pochierten Lachs, faschiertes und geschnetzeltes Rind, Kalb, Lamm, Paprikahuhn;
Eier, geräucherte Makrele mit 1 Scheibe getoastetem Roggenbrot aus Natursauerteig und Biobutter;
Kraftsuppe mit Stangensellerie, Sellerie, Karotte und Bohnen oder Fleischstückchen;
Dal (vorgekocht im Kühlschrank ca. 3 Tage haltbar) gewürzt mit Kreuzkümmel, Koriander, frischem Ingwer, Salz, wenig Zitronensaft und Curcuma;
(gekeimtes Getreide mit Nüssen oder Nussmus – darauf achten, ob dieses Frühstück lange genug satt macht)

Mittagessen:
Fleisch, Geflügel, Fisch, Hühner-, Rinder-, Kalbsleber, Innereien, Eier;
Bohnen, Linsen mit Gemüse (vorzugsweise: Stangensellerie, Sellerieknolle, Karotte, Karfiol, Champignon, Spinat, Spargel, Artischocke, Schwarzwurzel, Topinambur, Mais), etwas Salat (Vogerlsalat, Eisbergsalat, Salat aus roten Rüben)

Abendessen: 

Fisch (nicht tiefgekühlt), Gemüse, Hülsenfrüchte püriert, Pilze, Fleisch (geschnetzelt oder faschiert), Eier, für die bessere Umwandlung als Suppe zubereitet

 

Empfehlung

3 warme Mahlzeiten pro Tag 

Eiweiß zu jeder Mahlzeit 

Biofleisch verwenden 

Sehr wenig Obst (Apfel und Birne als Kompott ohne Zucker mit Nelken, echte Vanille)

Was den einen nährt macht den anderen krank

Quelle:

"Was den einen nährt macht den anderen krank"
Dr. Karin Stalzer & Christina Schnitzler
ISBN-Nr.: 978-3-86410-055-0

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