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Parasympathikus Typ

Die Verhaltensmerkmale des Parasympathikus-Typen: Der Parasympathikus zeichnet sich durch seine Geselligkeit und sein gemütliches Gemüt aus...

Der Parasympathikus - Low-Carb-Ernährung liegt ihm

Er ist schwer aus der Ruhe zu bringen und kann gut mit Stress umgehen. Obwohl dieser Typ oft hungrig ist, isst er sehr langsam, neigt eher zum Zunehmen und kommt morgens schwer aus den Federn. Der Parasympathikus gilt als phlegmatisch und konservativ. Der Parasympathikus fühlt sich mit einer „Low-Carb“-Ernährung am wohlsten! Dieser Stoffwechseltyp benötigt relativ viel fettes, tierisches Eiweiß. Eine vermehrte Kohlenhydratzufuhr durch die Ernährung würde zu hoher Antriebslosigkeit, Trägheit und depressiver Verstimmung führen.

Im Gegensatz zum Glykotyp verträgt der Parasympathikus vor allem komplexe Kohlenhydrate (wie Wurzelgemüse, Kartoffeln, Rote Beete und Getreidesorten wie Weizen, Dinkel und Reis) sehr gut. Dies wird durch den raschen Verbrauch an Blutzucker erklärt. Die Bauchspeicheldrüse des Parasympathikus erzeugt ziemlich viel Insulin, wodurch sein Blutzuckerspiegel schnell sinkt und der Heißhunger vorprogrammiert ist. Komplexe Kohlenhydrate werden nicht so rasch wieder abgebaut. Tipp: Butter unterstützt die Vorratshaltung der Kohlenhydrate durch die Verlangsamung der Verdauung.

Gesunde Ernährung für den Parasympathikus-Typ

 

 

Die richtigen Nahrungsmittel:

45% Eiweiß
- Aus tierischen Quellen: Eier, Fleisch (rotes, fettes Fleisch z. B. Rind, Kalb, Lamm,
  Wild, Kaninchen), Geflügel (Huhn, Gans, Ente), Fisch (z. B. Aal, Makrele, Lachs,
  Thunfisch, Hering, Karpfen)
- Aus pflanzlichen Quellen: Hülsenfrüchte
- Rohmilch- und Sauermilchprodukte (bei Verträglichkeit)

25% Fett
- Kokosfett, Butter, Schlagobers (Sahne), Schmalz, Olivenöl,
- Nüsse, Sonnenblumen- und Kürbiskerne, Samen

30% Kohlenhydrate
- Vor allem komplexe Kohlenhydrate: alle Getreidesorten, Wurzelgemüse
- Alle Gemüsesorten (vorrangig Kartoffeln)
- Knödel

Empfehlenswerte Nahrungsmittel:

  • Von den eiweißreichen Nahrungsmitteln:
    Alle Sorten Fleisch, Fisch und Geflügel können gegessen werden, besonders die fett- und purinreichen Sorten
  • Von den kohlenhydratreichen Nahrungsmitteln:
    Wurzelgemüse, Roggen, Mais, gekeimte Getreide (am besten mit Butter)
  • Alle Milchprodukte können gegessen werden:
    Milch, Käse, Sahne, Joghurt

 

Nicht empfehlenswerte Nahrungsmittel:

  • Von den kohlenhydratreichen Nahrungsmitteln:
    Besonders die einfachen Kohlenhydrate, wie sie in Früchten enthalten sind
  • Außerdem bestimmte Gemüse und Getreide (Brot, Flocken, usw.), wenn das Getreide nicht gekeimt wurde und nicht mit Butter oder Öl gegessen wird

Verdauungssystem Parasympathikus-Typ

-    Magen-Darmperistaltik funktioniert sehr gut
-    Daher oft hungrig
-    Neigt zu Feuchtigkeitsansammlung und Schleim im Gewebe
-    Das führt leicht zu Übergewicht, Migräne und möglichen Gallensteinen
-    Am Abend: Eiweiß-Mahlzeit

 

Tipps für die Umsetzung

Warmes Frühstück:

Speisen mit Fleisch, Fisch, Hülsenfrüchten, Eiern und Gemüse:

Hühnerleber, Bohneneintopf, pochierten Lachs, faschiertes und geschnetzeltes Rind, Kalb, Lamm, Paprikahuhn mit etwas Brot (Weizen, Dinkel, Roggen);
Eierspeis mit Petersilienerdäpfeln, Biolachs mit Bio-Weizenbrot und Biobutter;
Kraftsuppe mit Stangensellerie, Sellerie und Karotte, Bohnen oder Fleischstücken;
Dal (vorgekocht im Kühlschrank ca. 3 Tage haltbar) gewürzt mit Kreuzkümmel, Koriander, frischem Ingwer, Salz, wenig Zitronensaft, Curcuma;
Getreide mit Nüssen oder Nussmuss – darauf achten, dass genug Eiweiß dabei ist

Mittagessen:
Fleisch, Geflügel, Fisch, Hühner-, Rinder-, Kalbsleber, Innereien, Eier 

Bohnen, Linsen mit Gemüse, Blattsalat

Abendessen:
Fisch (nicht tiefgekühlt), Gemüse, Hülsenfrüchte püriert, Fleisch (geschnetzelt oder faschiert), Eier, für die bessere Umwandlung als Suppe zubereitet 


 

Empfehlung

3 warme Mahlzeiten pro Tag 

Eiweiß zu jeder Mahlzeit 

Es darf deftig sein (aber bekömmlich zubereitet)

Was den einen nährt macht den anderen krank

Quelle:

"Was den einen nährt macht den anderen krank"
Dr. Karin Stalzer & Christina Schnitzler
ISBN-Nr.: 978-3-86410-055-0

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