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Gemeinsam Essen zubereiten - gesunde Ernährung

Fühlen Sie sich oft schwach und müde? Ausgelaugt und träge? Haben Sie das Gefühl, dass die zugeführte Nahrung keinen Energieschub hervorruft und der Organismus nicht „richtig“ arbeitet...

Typischer Ernährungstyp

...dann ist es an der Zeit, seinen Stoffwechseltypen zu ermitteln und die Ernährung umzustellen! Versetzten wir uns urzeitgeschichtlich 200.000 Jahre zurück: Der aus Afrika eingewanderte Homo sapiens eroberte die Regionen Europas. Viele hunderttausende Jahre bestand sein Ernährungsplan vorwiegend aus tierischem Eiweiß und nur wenig pflanzlicher Nahrung. Er ernährte sich vom Fett und Eiweiß der Jagdbeutetiere und sammelte nur im geringen Umfang wildwachsende Pflanzen.

Obwohl Ackerbau und Industrialisierung Einzug genommen haben, hat sich das Ernährungsbedürfnis des menschlichen Organismus nicht maßgeblich verändert. Durch einen langen evolutionären Anpassungsprozess fand in den verschiedenen Regionen der Welt eine Auslese statt, die immer denjenigen Ernährungstyp bevorzugte, der gut von den örtlich vorhandenen Nahrungsmitteln leben konnte. Es herrschte – und herrscht nach wie vor - das „Gesetz des Stärkeren“: eine natürliche Selektion und Mutation über unzählige Generationen. Man geht davon aus, dass eine Anpassung des Organismus an einen vermehrten Kohlenhydratkonsum über 10.000 bis 40.000 Jahre – also in etwa 500 Generationen – dauert!

Was bedeutet das für den Organismus des heutigen Homo sapiens sapiens? Menschen, die in bestimmten Regionen wie dem Nahen Osten oder Mittelmeerländern leben, haben die Adaption an die Kohlenhydrate völlig erreicht. Man geht davon aus, dass sich 20 Prozent der Weltbevölkerung an die Kohlenhydratzufuhr angepasst haben. 80 Prozent der Menschheit ernähren sich jedoch gesünder mit einer „Steinzeit Eiweiß-/Fett-Diät“, auch „Low-Carb“ genannt. Eine Trennkost ist jedoch nicht angebracht: Sie ist wohl nützlich als Verdauungshilfe, aber die Natur trennt nicht! Auf Grund dessen sollte jeder Stoffwechseltyp auf die entsprechenden Mengenverhältnisse von Eiweiß, Fett und Kohlenhydraten achten.

Die eine, einzige gesunde Ernährung für alle gibt es nicht!

In der heutigen Zeit des „Veggi-Burgers“ und der vegetarischen Wurstprodukte gilt es geradezu als unmodern und verpönt, sich als Eiweiß- und Fett-Stoffwechseltyp zu outen. Doch was tun, wenn man diesem „ursteinzeitlichen Stoffwechseltypen“ genetisch bedingt angehört? Diszipliniert im Restaurant nur „gesunde“, vegetarische Speisen zu bestellen wird vielleicht in der Gesellschaft gerne gesehen, der Organismus dankt es einem jedoch mit Energielosigkeit und Heißhunger auf (meist) Süßes, da er nicht ausreichend versorgt wurde. Der Baustoffwechsel (Aufbau und Ernährung der Körpersubstanz) geht nicht wie gewünscht vor sich, und der Energiestoffwechsel (Energiegewinnung für energieverbrauchende Aktivitäten) ist sowieso im Keller. Die Aufrechterhaltung der Körperfunktionen ist somit schier unmöglich, und ein vielleicht gewünschter Abnehm-Effekt tritt nicht ein. Eine für den individuellen Organismus nicht zugeschnittene Ernährung kann zur Unterernährung auf Zellebene führen. Dies gilt als Hauptursache verschiedenster Krankheitssymptome.

Gesunde Ernährung für jedermann/-frau

Energiegewinnung auf Zellebene

Vorweg ein Appel! Egal welcher Ernährungstyp Sie sind, stellen Sie sich beim Anblick Ihrer Speisen immer die Frage: Soll das wirklich ein Teil meines Körpers werden? Achten Sie auf nicht denaturierte Lebensmittel, denn nur diese können nützlich für Ihren Körper sein – egal ob Eiweiß, Fett oder Kohlenhydrate. Jedes Nahrungsmittel und jeder Nährstoff wirkt sich auf unterschiedliche Menschen unterschiedlich aus, je nachdem, welches System den Stoffwechsel dominiert. Für ein gesundes und vitales Leben ist es essentiell zu wissen, welchem Stoffwechseltyp man angehört. Dies hat Auswirkungen auf den individuellen Ernährungsbedarf, die psychische Ausgeglichenheit, den Charakter, die Lebensqualität und das Wohlbefinden jedes einzelnen Menschen.

Denn unser Verhalten nach außen steht im engen Zusammenhang mit der Verfassung auf Zellebene. Die Energiegewinnung findet in den kleinsten lebenden Einheiten – den Zellen – statt. Sie wissen am besten wie sie gesund sein können, sie wissen genau was sie tun müssen um uns gesund zu erhalten. Gerade beim Essen, einem der elementarsten Bedürfnisse, lässt sich der wahre Sachverhalt schwer unterdrücken oder auf Dauer verleugnen. Der Zellstoffwechsel gehört zu den Faktoren, die den Charakter prägen, und zeigt sich dabei insbesondere im Umgang mit dem Essen.

In den Zellen kommt es zu den Stoffwechselvorgängen und zu zahlreichen chemischen Umwandlungen der Nahrung. Die Enzymfunktion im Darm wandelt Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett in Glukose, Aminosäuren und Fettsäuren um – die Zellen wandeln diese Substanzen in wichtige Nährstoffe, die wir brauchen, um. Wenn wir aber die Energie nur schlecht und uneffizient erzeugen, erhalten und kontrollieren, kommt es zum biochemischen Ungleichgewicht, zu einer Leistungsschwäche von Zellen, Organen und Systemen, zu einem Verlust des inneren Gleichgewichts (Homöostase) und zur Unfähigkeit, sich unserer Umwelt anzupassen – Krankheit ist die Folge!

Gesunde Nahrungsmittel zubereiten - Energiegewinnung

Worauf sollte ich bei einer gesunden Ernährung achten?

-    Warme, geregelte Mahlzeiten
-    Zeit nehmen und das Essen gut kauen
-    Saisonal hochwertige Zutaten und Gewürze verwenden
-    Pausen zwischen den Mahlzeiten
-    Sprossen gedünstet essen
-    Getreide gemahlen, geschrotet, als Grieß oder in Form von Flocken
-    Obst kurz gedünstet oder als Kompott
-    Fleisch keine großen Mengen, geschnetzelt, faschiert, mit frischem Ingwer und als Suppe
-    Hülsenfrüchte einweichen, mit frischem Ingwer, Gewürzen, Algen
-    Nüsse einweichen, mitkochen, Nussmus

Was sollte man bei der Ernährung vermeiden?

-    Zubereitung und auftauen in der Mikrowelle
-    Chemische Zusatzstoffe, Geschmacksverstärker
-    Fertigprodukte, Light-Produkte
-    Weißen Zucker, raffiniertes Salz, Auszugsmehl
-    Zu viel Kaltes, eingekühlte Speisen und Getränke
-    Zu viel Rohes, Tiefkühlkost
-    Zu viele Milchprodukte, homogenisierte Milchprodukte
-    Süßigkeiten, Fruchtsäfte, Kuchen und Torte
-    Wurstwaren, Chips
-    Überessen, spätes Essen und kalte Getränke zum Essen
-    Beim Essen fernsehen, lesen, streiten oder arbeiten

Gemeinsam am Tisch die Zeit genießen

Welcher Stoffwechseltyp sind Sie?

Grundsätzlich unterscheidet man sechs Stoffwechseltypen. Die erste Unterteilung: Eiweiß-/Fett- oder Kohlenhydrat-Typ sowie Balancierter-Typ. Diese Typen werden nochmals unterteilt in Menschen mit einem dominanten Autonomen Nervensystem (kurz ANS) oder einem dominanten Verbrennungssystem.

Was den einen nährt macht den anderen krank

Quelle:

"Was den einen nährt macht den anderen krank"
Dr. Karin Stalzer & Christina Schnitzler
ISBN-Nr.: 978-3-86410-055-0

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